Toscha,geb. 2021

Unsere Toscha stellt sich vor

weiblich

geboren 2021

ruhig, ausgeglichen, freundlich

Toscha’s Geschichte ist eigentlich eine traurige und ihr Schicksal beispielhaft wie eines von vielen in Rumänien. Sie und ihre 6 Welpen, die noch nicht einmal die Augen geöffnet hatten, landete wie Abfall im städtischen Shelter in Resita. Die Überlebenschance für die kleine Familie fiel gegen null, wenn unsere Freunde nicht zufällig den frischen Aufruf in FB gesehen hätten und uns um schnelle Hilfe gebeten hätten. Roxana und Ramona holten die Hunde in Sicherheit . Toscha konnte ihre Aufgabe als Hundemama nun in Ruhe und unter liebevoller Betreuung ausüben. Sie ist eine freundliche und auch neugierige kleine Hundedame. Ihre 6 Welpen 4 Buben und 2 Mädels stellen wir separat vor. Die Hunde werden bis zur Ausreise tierärztlich betreut und versorgt.

Sollten Sie Interesse an unserem Hund haben oder mehr erfahren wollen, dann bitte kontaktieren Sie uns .

Bei ernstgemeintem Interesse füllen Sie bitte die Selbstauskunft aus. Somit können wir bestmöglichst auf Ihre Anfrage und Bewerbung im Interesse unserer Hunde antworten.

Wir würden uns sehr freuen, wenn Sie unsere Hunde auch weiteren Hundeliebhabern empfehlen und unsere Seite teilen.

Dankeschön

unsere vierbeinigen Freunde in akuter Lebensgefahr – keine Gnade mehr für die Straßenhunde in Resita

Das neue Jahr begann mit einem traurigen Ereignis. Es kam zu einer Beißattacke durch heimatlose Hunde gegen einen 88 Jährigen . Niemand war Zeuge, niemand kann sagen, was die sonst so scheuen Hunde veranlasste, den nicht unbekannten alten Herrn so zu verletzen, dass er diesen Verletzungen wenige Tage später erlag. Eine furchtbare Tragödie, die unser Mitgefühl verdient.
Nun folgt leider eine weitere greuliche und unendliche Tragödie und diese wird sich gegen alle namenlosen Hunde ohne Besitzer richten, gegen die bereits ” inhaftierten “Hunde im städtischen Shelter und sie wird sich ausdehnen, durch den wütenden oder einfach nur grausamen Mopp, der nun in Eigenregie den Krieg gegen die Vierbeiner führt. Die Stadtverwaltung hat den Tod des 88 Jährigen nun zum Anlass genommen, die bisher nicht praktizierte gesetzlich mögliche Tötung der Hunde zu realisieren.
Die Jagd auf die Hunde und das Überführen in das überfüllte Shelter läuft bereits, die Hunde bekommen eine “Gnadenfrist” und können in dieser adoptiert werden. Läuft die übliche Frist von 14 Tagen aus, werden die Hunde getötet und diese Tötung hat mit humaner und schmerzfreier Erlösung rein gar nichts zu tun.
Laut offizieller schwankender Zahlen “leben” ca 400 Hunde im Shelter. Die Chance auf Rettung aller Hunde ist verschwindend klein. Geschockt von dieser rasanten Entwicklung mobilisieren alle Tierfeunde mögliche Hilfe. Ganz Rumänien benötigt Hilfe und Resita würde sich “nur” in eine lange Liste von Tötungssheltern einreihen. Das menschgemachte Leid der Tiere unendlich und eine flächendeckende Lösung immer noch in weiter Ferne.

ein paar wenigen Hunden konnten wir eine Chance geben und aus dem Shelter holen

Überraschung zum Jahreswechsel

Unsere kleine Bichon-Hündin war die Überraschung zum Jahreswechsel. Sie wurde Ramona’s Vater über den Gartenzaun geworfen. Die kleine Hündin ist sehr freundlich, verträgt sich mit Hunden und auch Katzen . Ein tolles Bad und eine pflegende Frisur haben eine wunderschöne Hündin zum Vorschein gebracht. Wegen des nahenden Winters sie momentan mit im Haushalt von Ramona . Selbstverständlich sucht auch sie eine liebe Familie .

Welpengruppe, ausgesetzt und ihrem Schicksal überlassen

Sechs kleine Hundebabies, keine 3 Wochen alt wurden entsorgt und mutterseelenallein ihrem grausamen Schicksal überlassen. Niemals werden wir uns an diese Anblicke gewöhnen und niemals vergessen. Leider hat der kleine Sirius den massiven Befall mit Fliegenlarven nicht überlebt und alle Liebe und Hilfe konnten sein junges Leben nicht retten. Seine Geschwisterchen sind stabil und werden zur Zeit aufgepäppelt und liebevoll betreut.

Hündin verletzt gefunden

Zina wurde verletzt unter einem Auto liegend gefunden. Zuvor waren Bewohner auf die kleine Hündin aufmerksam geworden und sie riefen unsere rumänischen Freunde zur Hilfe . Zina war nicht in der Lage , ihr Vorderbein zu belasten und das Laufen war nur schmerzhaft möglich. Schnelles Handeln war notwendig . Es wurde ein Röntgenbild im entfernten Timisiora gefertigt. Die Pfote ist mehrfach gebrochen und musste operiert werden. Nun geht es Zina jeden Tag ein bisschen besser und die Lebensfreude und Fröhlichkeit der jungen Hündin ist zurück.

Ava -ein ganz besonderes Schicksal

Ava hat ein besonders traurige Geschichte. Während Struwel, Strolchi, Pepito und Erna in ihr neues Leben und ihre neuen Familien gezogen sind, kämpft deren Mama um ihr Leben . Wir haben diese “Ava” genannt, den Kraft und Stärke braucht sie mehr denn je .Ava erschien die letzten Tage nicht mehr beim Füttern bzw. kam am Montag nur humpelnd in die Nähe des Platzes. Gestern nun lag sie im Gras und sie brauchte Hilfe. Sie hat tiefe Bissverletzungen vor allem an den Hinterbeinen, aber auch am Hals. Auf Fliegen braucht man bei den warmen Temperaturen nicht lange warten und somit waren ein Teil der Wunden mit Maden besiedelt. Für den Schock und das Entsetzen braucht es keine weiteren Worte .Ava kam in die Klinik und hat alles an Therapie bekommen, was möglich ist und ihr Leben retten könnte. Sie hat auch die Nacht überstanden. Sollte sie keine Sepsis bekommen und noch weitere Komplikationen, kann die TÄ versuchen, operativ die Defekte zu behandeln. Momentan ist dieses auf Grund der Stabilität nicht möglich.
Wir werden das Leben schützen, so lange es eine Zukunft gibt und ein Leid nicht unerträglich bleibt.

Kastrationsaktion April 2020

Aufgrund der aktuellen Situation durch die Coronakrise mussten wir unsere Kastrationsaktion umorganisieren. Unsere verbündeten Tierärzte arbeiten unter hohen Sicherheitmassnahmen.

Mit Terminen werden einzelne Tiere in die Praxis geholt und kastriert. Auch wenn wir nun nicht mit vor Ort sein dürfen, sind wir megafroh über diese Arbeit zusammen mit unseren rumänischen Tierfreunden. Es ist Frühling und Paarungszeit und absolut wichtig, auch jetzt ungewollte Vermehrung zu stoppen.

Kastration rettet Leben, keine neue Erkenntnis. Im Angesicht der vielen ungewollten Welpen, der vielen heimat – und hoffnungslosen Streuner schutzlos der Härte des Lebens auf der Straße ausgeliefert, haben wir immer jede Kastration unterstützt und durchführen lassen. Aber es ist nicht genug .Wir sind dankbar, dass wir die Tierärzte unseres Vertrauens, das Team von Vetlink in Resita für eine Kampagne gewinnen konnten. Die Warteliste der Besitzertiere ist schon jetzt lang.

Die Kastrationen werden in der Praxis unter klinischen Bedingungen durchgeführt. Die Vor- und Nachsorge ist somit optimal abgesichert. Die Tiere werden nicht nur kastriert, ein kurzer Gesundheitscheck, Impfung, Antibiose, die Gabe von Schmerzmitteln sowie die Tätowierung sind mit inbegriffen. Das Austellen eines Gesundheitheftes bei Bedarf und das Chippen der Tiere auf Wunsch werden wir ebenso sicherstellen. Wir achten sehr die professionelle Arbeit der Tierärzte und wir wissen, dass gerade in Resita und Umgebung mehr große statt kleine Tiere zu finden sein werden. Daher haben wir uns geeinigt, Katzen egal welcher Größe und welchen Geschlechts für 30 Euro kastrieren zu lassen und Hunde für 50 Euro in die Behandlung zu geben. ( natürlich schauen wir, dass die Hündinnen den Vorrang bekommen werden ). Sämtliche Materialien werden durch die Tierärzte sichergestellt. Das Bringen und Holen der Tiere von und zu den Besitzern wird durch unser Team und unsere Freunde erfolgen.
Wir werden dabei und anwesend sein und täglich berichten.


WIR WISSEN, KASTRATIONEN HABEN WENIG LOBBY BEI DEN SPENDERN . WIR VERTRAUEN ABER DENNOCH AUF EURE HILFE, EURE EINSICHT UND EUREN WUNSCH, GEMEINSAM MIT UNS, WEITERES LEID VERHINDERN ZU WOLLEN.
DIESES LEID IST NICHT SICHTBAR; ABER NACHHALTIG VERHINDERT !!!
Jeder Euro zählt. DANKE

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